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11.03.2012, 17:46 Uhr | Alex Krieger, Benjamin Schaller
Jahreshauptversammlung 2012 der JU Heidenheim
Neuer Kreisvorstand gewählt

Am 3. März ist der Kreisverband der Jungen Union zu seiner jährlichen Jahreshauptversammlung zusammengekommen. Dabei wurde auch eine neue Führungsspitze gewählt.
Der neue Kreisvorsitzende Stefan Briel dankte seinem Vorgänger für die gute geleistete Arbeit, die er gerne fortsetzen wolle. Ein Herzensanliegen sei ihm dabei die breite Verankerung der Jungen Union im Kreis. Es sei zwingend notwendig, die Ortsverbände Heidenheim und Unteres Brenztal als wichtige Stützen nicht zu vernachlässigen.

v.l.n.r.: Jonas Schulz, Hannah Ulrich, Bernd Hitzler, David Hieber, Stefan Briel, Michael Lehmann, Michael Schmidt, Julian Herkommer, Volker Zaiss, Alex Krieger, Jonas Alt, Marcel Boch, Patrick Strempl, Ferdinand Honold und Philipp Hannemann

Am 3. März ist der Kreisverband der Jungen Union zu seiner jährlichen Jahreshauptversammlung zusammengekommen. Dabei wurde auch eine neue Führungsspitze gewählt.

Maximilian Keller, der das Amt des Vorsitzenden eineinhalb Jahre lang inne hatte, es  aber aufgrund seines Studiums nicht weiter fortführen kann, zeigte sich in seinem Rechenschaftsbericht mit dem Geleisteten zufrieden und nannte unter anderem die politische Bildungsreise einiger Mitglieder nach Berlin als Höhepunkt. Außerdem habe man mit dem „Mauerbau“ in der Heidenheimer Fußgängerzone als einzige politische Vereinigung im Kreis an die Errichtung des angeblichen „antifaschistischen Schutzwalls“ vor 40 Jahren erinnert. Zudem sei die Mitgliederzahl um 15% auf nunmehr 139 gestiegen.

Der neue Kreisvorsitzende Stefan Briel dankte seinem Vorgänger für die gute geleistete Arbeit, die er gerne fortsetzen wolle. Ein Herzensanliegen sei ihm dabei die breite Verankerung der Jungen Union im Kreis. Es sei zwingend notwendig, die Ortsverbände Heidenheim und Unteres Brenztal als wichtige Stützen nicht zu vernachlässigen. Herbrechtingen gebe hier ein gutes Beispiel für einen aktiven Ortsverband ab. Einen inhaltlichen Schwerpunkt sieht der 34 Jahre alte Betriebswirt, der auch Vorsitzender der TSG Giengen ist und dem Gemeinderat seiner Heimatstadt angehört, bei der Besetzung von Themen, die die junge Generation im Land betreffen, wie zum Beispiel die Bildungspolitik: „Gerade wir Jungen, die wir bestens mit dem hervorragenden baden-württembergischen Bildungssystem vertraut sind, müssen darauf hinweisen, wie wenig Sinn es macht, es ohne Not umzukrempeln.“

Einstimmig zu Briels Stellvetretern gewählt wurden Michael Schmidt, Michael Lehmann und Volker Zaiss. Für die Finanzen zeichnet ab sofort Marcel Seeßle verantwortlich, neuer Pressereferent ist Alex Krieger. Jonas Alt bleibt Veranstaltungsreferent, zum Internetbeauftragten wurde Benjamin Schaller gewählt. Darüber hinaus werden dem neuen Kreisvorstand Ferdinand Honold und Jonas Schulz als Schriftführer sowie Marcel Boch, Michael Elbert, Thomas Endres, Philipp Hannemann, David Hieber, Julian Herkommer, Anna-Maria Meier, Tanja Müller, Patrick Strempfl und Hannah Ulrich als Beisitzer angehören. Eine Übersicht über den gesamten Kreisvorstand findet sich hier.

An der Sitzung nahmen zudem MdB Roderich Kiesewetter, sowie MdL Bernd Hitzler teil. Kiesewetter berichtete von der Vorstellung Joachim Gaucks in der CDU-Bundestagsfraktion. Dessen Auftreten habe er als „glaubwürdig und souverän“ empfunden. Auch ging er auf die Energiewende als große Herausforderung der kommenden Jahre ein und wagte einen Ausblick auf den Bundestagswahlkampf 2013. Bernd Hitzler unterstrich die Bedeutung der Jungen Union und dankte den Anwesenden für ihr Engagement im Landtagswahlkampf und im Vorfeld der Volksabstimmung zu Stuttgart 21. Zudem ermunterte er zu aktiver Oppositionsarbeit und ging insbesondere auf Verkehrsminister Hermann der Bündnis 90/Grünen ein, der sich nach wie vor auf das Bauen von Radwegen beschränke, sowie auf die "schlichtweg ahnungslose" Integrationsministerin Bilkay Öney. "Wenn wir diese Regierung 2016 nicht wegbekommen, blüht uns noch Schlimmeres", so Hitzler.